Psychokardiologie

Herz und Seele sind eng miteinander verbunden; so kann eine Herzerkrankung, zB ein Herzinfarkt, zu seelischen Folgekrankheiten (wie Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit, Depression) führen. Umgekehrt kann sich so manches seelische Problem (Überlastung, Stress, Burnout, Depression) auf das gesunde Herz schlagen und dabei Beschwerden, wie Herzenge, Beklemmung, Herzstolpern, verursachen. Daher ist nach einer kardiologischen Abklärung oftmals die Einbeziehung einer klinisch-psychologischen/psychotherapeutischen Unterstützung und Begleitung sinnvoll und ratsam, um krankmachende seelische Folgen einer Herzerkrankung abzufangen oder nach Ausschluss einer organischen Herzerkrankung mit den krankmachenden seelischen Ursachen besser umzugehen und diese zu bewältigen.

Neben meiner mehrjährigen Tätigkeit in der ambulanten kardiologischen Rehabilitation am Universitätsinstitut für Sportmedizin habe ich nun auch die Möglichkeit meine Erfahrung in die „Praxis“ umzusetzen. Den theoretischen Hintergrund liefert unter anderem die Teilnahme an der Fortbildungsreihe „Kardiologische Prävention und Rehabilitation“ der Österreichischen Ärztekammer: Psychokardiologie, Kurs I (März 2014).

Im Qualitätszirkel für Herz und Psyche, dem ich seit 2010 beiwohne, habe ich zusätzlich die Möglichkeit des qualitätsvollen inhaltlichen Austausches mit anderen erfahrenen Psychotherapeuten, die sich in besondere Weise dem Zusammenwirken von Herz und Psyche verschrieben haben.

 

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